Archive for the ‘Menschen’ Category

Zwitscher, zwitscher

Monday, June 27th, 2011

So, nun hat mich auch Twitter eingeholt. Du böses böses WWW 🙂 Aber wo publiziert man nun was wenn man Facebook, Twitter, Blog paralell führt?! Eine Frage die ich demnächst auf den Grund gehen werde 😉

To be also a facebooker :)

Saturday, December 6th, 2008

Ja, auch ich bin nun mittlerwiele im Facebook zu finden ^^

Jose Juan Klees Facebook-Profil

Sollte jemand der dies hier liest mich kennen, kann er gerne sich der Matrix anschliessen :p

Ich krieg die Krise

Thursday, January 24th, 2008

Im Betrieb soll es dieses Jahr ein neues Tool geben. Ein neues Ticketsystem. ein neues Remedy. Bedenken wir, dass bis jetzt bei den diversen Fusionen im Bund mit 3 Ticketsystemen arbeiten…Gestern bekamen wir ein Eindruck über das neue Frontend und den Neuerungen. Ich war fasziniert. Wenn wir schon den Standard der EJPD mit Template-Anpassungen für Beschaffungen im EFD und UVEK Kunden einführen würden, würde mir das reichen. Web-Frontend für den Kunden beim Ordermanagement. Er kann jede Standard Konfiguration und Hardware sowie Software wie Berechtigungen anklicken und den Auftrag versenden. Nie mehr Word-Formulare. Ja das war bis jetzt der Standard…
Zu erwähnen wäre jetzt, dass es nicht der erste Anlauf des BIT sie, ein Einheitliches Tool flächendekend einzuführen. Damals SAP MyCRM Lösung wurden leider zuviele Sonderwünsche bei einem fertigen Standard Produkt versucht umzusetzen. Was danach zum Tode des Projekts führte.

So. Jetzt zu meiner Krise. Ratet mal was. Das Projekt hat uns wiederum beim jetzigen Proejkt angefragt was wir uns wünschten. Obwohl die jetzige Ausgangslage in meinen Augen perfekt sei. Nur noch die Auftragspakete erstellen und voila. Zudem. Siw wollen im Ernst den alten Ramsch des alten Systemes portieren. Quasi eine 1 zu 1 Situation im neuen System.

Wie wäre ich begeistert, wenn wir eine bereinigte Userdatenbank erstellen würden.Ich wollte man würde die Datenbank hinterfragen und neu überdenken wer wie für was definitiv berechtigt sei das BIT zu kontaktieren. Die Prozesse gleich mit der Einführund des Tool mit optimieren. Es gibt bei vielen Kunden ausserhalb der Bundesverwaltung, wo nicht definiert ist wer nun Ansprechpartner ist. Ich habe angst, dass Userdaten übernommen werden, welche veraltet sind oder gar nciht mehr anrufen. Oder anderes Beispiel: Kanton hat ein Anliegen. Der Kantonsmitarbeiter kontaktiert uns direkt. Und wir haben ihn natürlich gleich neu erfasst. Eigentlich hätten wir aussagen müssen, dass die Informatik des Kantons uns zu kontaktieren hat. Werden diese Datensätze nun auch übernommen?!..

Neues System, gleicher Ramssch? Hoffe nicht. Das Projekt läuft noch, wir sollen es testen. Und bald im März wird die Umstellung geschehen.

Als ich das Wunschkonzert vernam, ist mir in einer Sekunde gleich die ganze Situation des früheren Projektes vor die Augen gekommen und es verdarb die ganze Begeisterung. Haben die den nichts dazu gelernt?

Sunrise im Visier

Friday, January 4th, 2008

Wie wunderbar!

Eigetnlich bin ich überhaupt nicht politisch oder Partei orientiert. Aber hierzu muss ich einfach bloggen.

Im Computerworld Newsfeed habe ich folgenden Artikel gefunden: “Schloter kritisiert Sunrise” – Swisscom-CEO Carsten Schloter wirft Konkurrentin Sunrise Image-Schädigung vor.

Link: Computerworld Artikel

Scheinbar sind mehrere Kunden mit der Sunrise nicht zufrieden. Es wurden bereits etliche Klagen eingereicht. Da ich auch zu den unglücklichen Sunrise-Kunden gehörte – jetzt kehre ich wieder zur Swisscom zurück 🙂 – bin ich nun Froh das mal jemand mit Rang und Namen dieses Dilema aufzeigt. Mir kommt es echt vor als wäre der Sunrise das Befinden des Kunden egal, hauptsach Kapital Umsatz vermehre sich in einem akzeptablen Rahmen.

Von kundenorientiertes Denken oder Dienstleistung habe nichts verspürt. Nur stets die Aussage “kann man ncihts machen” durfte ich mir zur Gemühte ziehen.

Die Swisscom war mir stets entgegenkommend mit möglichen Vorschlägen wie nun das Beste aus meiner Situation ziehen könne.

Auch betreffend dem Mobile TV Angebot / Infrastruktur hat mich Sunrsie enttäuscht. Da es zuviel koste, ziehe sich die Sunrise aus dem Projekt und denkt über allfälliger Wieder-Beitritt sobald es lukrativer aussehe. Die Swisscom investiert sogar mehr in die neue Technologie. Was denkt sich hier Sunrise? In ein vorgewärmtes Nest hüpfen? Ich hoffe Swisscom ermöglicht Sunrise den Wieder-Beitritt der Sunrise nicht oder macht es ihr schwer. Im Sinne “Ihr wolltet früher nicht mit am Karren ziehen, also habt ihr jetzt auch nicths mit zu reden.”.

Tja, Ein CI-Change alleine reicht wohl nicht aus um den Ruf zu verbessern.

Danke Schloter!

Muss ich wohl für alle mitdenken?

Friday, January 4th, 2008

Ja, heute ist mir der Kragen geplatzt. Im Geschäft muss ich allem nachhacken und durfte mir Vermutungen anhören welche Unbekannte zuständig und verantwortlich wären. Ständig fragt man mich jeden Tag das gleiche. Es ist ja schön gefragt zu sein, aber als non-stop-allzeit-bereit-wandelndes-Lexikon-Eier-legende-Woll-Milch-Kuh-Sau im Einsatz zu sein ist ermüdend. Als es nicht reichte, ging ich heute einkaufen. Während 10 Min liefen 5 Personen in mich oder in mein Einkaufswagen rein. Und ich stand still am Regal.

Was ist mit unserer Menschheit nur los?

Frohe Weichnachten

Tuesday, December 25th, 2007

Ja, obwohl ich da nicht so mitfeier, wünsche ich euch allen da frohe Festtage!

Was war so los bei mir seither? Naja, wir hatten nun die Prüfung für Projektleiter une leider, habe ich knapp nicht bestanden. Schauen wir mal ob und wnan wir diese wieder antretten können.

Der finanzielle Verlust während meiner Hawaii Ferien kann ich keinster Weise zurück fordern resp. erhalte gar nichts rück erstattet.

Flugtickets: Terms and Conditions sagen aus, das der Flug nur bei Krankheit mit Arztzeugnis rückerstattet wird. Sonst keine andere Art von Hindernis.

Handy: Wasserschaden. Und sie bleiben dabei. Fällt auser der Garantie-Klausel. Somit kein Ersatz. Nicht mal gegen einem Kostenvoranschlag der Reparatur. Damit ich abwägen könnte, ob N95 Raparatur teurer oder gleich teuer kommt wie ein neues kaufen. Genau gesagt, sei das N95 gar nicht reparierbar. somit habe ich meine Portierung gekündigt bei Sunrise. Kommt mir gleich teuer wenn ich eine Strafgebühr bei Sunrise für ausserterminliche Kündigung  und eine Abo-Verlängerung mit vergünstigtes N95 eingehe. Swisscom hat den besseren Kunden-Umgang.

Und als es nicht reichte, ging noch ein paar Tage nach meiner Ankunft in der Schweiz mein MP3 Player futsch. Natürlich ist der Garantieschein für 5 Jahre nicht auffindbar. Und Eschenmoser findet keine Kaufabwicklung. Komisch. Eschenmoser wurde ja von Fust übernommen. Haben die da einfach die bestehenden Buchhaltungs-Ordner weggeschmissen? Ich meine wenn ich Ihnen einen Betrag, welche ich über die Postkarte an ihnen überwiesen habe, nachweisen kann. Dann muss ja entsprechend ein Betrag bei ihnen in der Buchhaltung eingegangen sein. Und diese haben sie wohl einem Produkt oder Dienstleistung zugeordnet. Ich bezweifle, dass Sie in der Buchhaltung nachgefragt haben.

So, 2008, gehe ich wohl wieder regelmässig ins Fitness und Jujitsu. Während dem Lehrgang fand ich keine Begeisterung dafür.

Und im Dezember ist mir wohl was über die Leber gekrochen. Naja, ich habe mich an drei Flirtbörsen angemeldet. Hehe. Bö, vieleicht möcht ich es wiedermal wissen oder schauen, ob die wunderbaren weiblichen heutzutage offener sind für einen Blind-Date.

Maverik in Hawaii

Saturday, October 27th, 2007

Hallo zusammen

Nun ist es soweit. Ich erzähle euch über meine Erlebnisse auf meinem Weg nach und meinem Aufenhalt in Hawaii.

Vorspann

Da mir bekannt war, dass es nicht einfach ist in die Staaten zu fliegen habe ich mit den Behörden abklären lassen, welche Unerlagen akzeptiert werden.

Folgende Aussage:

  • Normalpass ausgestellt vor 25. Oktober 2005 werden ohne Zusätze angenommen
  • Normalpass ausgestellt nach 25. Oktober 2005 nur mit Visum
  • Biometrische Pass werden auch ohne Zusätze angenommen
  • Provisorische Pass (auch als Notfallpass bekannt) werden auch ohne Zusätze angenommen

Nun habe ich einen Priovisorischen Pass und einen Normalpass bestellen lassen, da es für den Biometrischen Pass zeitlich nicht reichte. Wir haben dann vereinbart, dass der normale Pass bei meiner Ankunft abgeholt wird.

Tag des Abfluges

Strapatzen haben sich bereits am Check-In in Zürich. Mein gebuchter Flug: Zürich – Los Angeles am 20.09.2007, Abluf 10:00 Ankunft 19:00 mit Umseigen in Atlanta

Ich war um 08:30 am Check-In und wurde dann nicht akzeptiert. Ich müsse mit diesem Pass ein Visum beantragen oder einen Notfal Pass machen lassen. Für den Notfall Pass reiche aber die Zeit nicht mehr, da das Check-In um 09:00 schliesse und die Zeit für die Ausstellung des Notfall Passes eine Stunde in Anspruch nehme. Ich solle doch mein Flug umgehend stornieren und ein neuer Flug buchen.

In meiner Verzweiflung wollte ich nun dies vollziehen. Ich habe mit der Delta Airlines (Hinflug), Air France (Rückflug), und dem Reisebüro Ebookers.ch versucht mein Flug zu sornieren. Leider hat niemand mein Flug finden können.

Da ich noch am gleichen Tag in LA sein musste um mein Anschlussflug nach Hawaii zu erwischen habe ich nun einen neuen Flug non-stop für mehr Geld gebucht und bin den Notfall Pass machen lassen (der nur 20 min dauerte).

Ich verlor viel Zeit bei der Stornierversuchs meines Fluges und der Neubuchung. Somit war der ursprüngliche Flug somit bereits abgeflogen.

Bei der Ausstellung habe ich realisiert, was schief lief. Notfall Pass = Provisorischer Pass. Die Abklärungen und Ausstellung meines Provisorischen Passes fand 2 Woche vor Abflug Tag statt. Eine Woche vor Abflugtag riefen mich die Behörden an, sie hätten den definitiven Pass früher fertig als angekündigt. Ich könne den nun abholen.

Leider vergass ich das ich den privorischen Pass für den Flug in die USA benötige und ging ihn eintauschen.

Mein neuer Flug: Zürich – Los Angeles Abflug 13:00 und Ankunft 16:00 mit de Swiss hin und rückkehr.
Zweites Check-In, schon das nächste Problem.

  • Check-In Angestellte: Wo ist ihr Aufenthaltsort in den Staaten?
  • Ich: Habe ich noch, wede ich mich drum bemühen wenn ich in Los Angeles bin
  • Check-In Angestellte: Tut mir leid, benötige ich um das Check-In abzuschliessen.

OK, nun musste ich umgehend einen Aufenthaltsort in Los Angeles organisieren. Ich benötigte Hilfe und fand die dann auch beim Ticketschlalter. Sie hat mir zwei Adressen in Los Angeles und Hawaii ausgedruckt.

Nun habe ich die Adesse in Los Angeles angegeben und konnte erfolgreich einchecken.

Ankunft Los Angeles

Eigentlich gibts es hier nicht viel zu erzählen. Es war einfach alles vierfach grösser. Jede Amerikanische Airline hatte ihr eigenes Gebäude. Auländische Airlines hatten ein gemeinsames Gebäude.

Ich bin zum Taxi und habe ihm gesagt ein Hotel weniger als 100 Doaller. Zuerst wollte er die Securty rufen, da ich nicht wusste wohin ich wolle. Aber nach hartnäckigem Bitten fuhr er mich zu einem Motel für 75 Dollar.

Hier war auch der Moment wo ich mit dem amerikanischen Preissystem vertraut wurde. Angaben netto ohne Taxen.
Ankunft Hawaii, Kona

Nun ja, auch hier, musste ich zuerst mal ein günstiges Hotel finden. Ich fand wiederum ein 75 Dollar Hotel mit Hilfe der Flughafen Information. Am Nachmittag meldete sich nun endlich mein Freund, Rene, der für zwei Jahre bei der Univerität der Nationen bei einem Projekt mithilft.

Nach zwei Nächten beim Kona SeasideHotel, wechselte ich zum King Kamehameha Hotel, da der Serverice nicht zufriedenstellend war. Rene konnte für mich eine Vergünstigung einholen. Anstatt 180 Dollar, kostete es nur 100 Dollar. Und Rene bezahlte mir das auch. Warum? Bevor ich die Ferien plante. Sagte mir Rene, dass wenn ich nach Kona käme, könne er mir ein Zimmer bei der Universität der Nationen organisieren. Als ich ankam war kein Zimmer zur Verfügung.

Bald darauf haben wir ein Hostel gefunden, welche geteilte Schlafzimmer mit Bad anbot, für 25 Dollar pro Nacht. Dort blieb ich nun der Rest der Woche. Es war cool. Sie hatten war Huasregeln, aber diese waren einzuhalten. Speziell war, dass sie eine Hawaiianschen Tradation pflegten, Schuhe ausziehen bevor man die Räumlichkeiten betritt.

In Kona war ich in der Eingewöhnungsphase und habe nicht viel unternommen. Ich ging in die Shops und Restaurants. Alleine oder mit Rene. Gegen Schluss der Woche habe ich eine Rundreise durch die grosse Insel Hawaii gebucht. Ging 10 Stunden. Es wurde viel gezeigt und wir bekamen Verpflegung. Zu sehen gab es diverse Wasserfälle, den Hauptwulkan, Schokoladenfabrik und Kaffeesorten.
Nun wollte ich mehr sehen, ich buchte eine Reise auf die andere Seite der Insel, welche sich Hilo nennt. Buchte dort ein Hostel für 4 Tage und buchte noch den Flug nach Maui und ein Hostel für 3 Tage.

Aufenthalt Hilo

Hilo hatte ein kleines Downtown Viertel, dort war auch das Hostel. Downtown ist wie die Altstadt in der Schweiz zu verstehen. Interessant war, das Downtown Hilo komplett aus Alt europäischen Bauten bestand.

Das nächste einschneidende Erlebnis. Zu sagen ist, dass auf Kona schönes Wetter und sehr heiss ist, auf Hilo stets Nisselregen und bewölkt ist. Eines Tages als ich in Hilo mich auf einen Fussmarsch 2 Meilen ausserhalb der Stadt machen wollte zu einer Sternenwarte, kam unangemeldet auf halben Weg, der wohl mir längse und schwerste Platzregen, den ich je erlebt habe, entgegen. Nun ja, innert 1 Min komplett durchnässt und keine Chance einen Unerschlupf zu finden, da es reund herum offenes Geländer war. Der Platzregen dauerte 30 Min. Einschneidend, da es mein Mobiltelefon Nokia N95 in meiner Bauchtausche nicht überlebte. Er ist nun in Service.

Ich war gezwungen ein Natel zu kaufen. Nur, die Mobile Anbieter auf Hawaii verkauften nur Handys mit SIM-Karte. Und diese Handys sind gelockt. Also nur mit der SIM-Karte des Anbieters gebrauchbar. Sobald man eine andere SIM-Karte einlegte fragte es nach dem Netzwerk-PIN. Den nächst zu Fuss erreichbarsten Mobile-Shop war AT&T.

Ich sagte der Verkäuferin, ich bräuchte nur ein Handy mit Prepaid. Sie solle mir das günstigste geben. Sie zeigte mir das günstigste, fuhr aber wiederum im gleichen Satz weiter dass für mich als europäher eher ein Handy welches sich entsperren lässt, interessanter sei. Sie würde es mir für den Preis des günstigen anbieten.

Ich ging darauf ein. Nach meinem verständnis habe ich besseres handy für 40 Dollar + 50 Dollar Gsprächsguthaben. Als ich bezahlte und hinaus ging, wollte ich nun das ganze in Betrieb nehmen. Und was sehe ich, einiges an zubehör welches ich sowieso nicht gebrauchen kann, Ladegerät für ins Auto, Kopfhörer, Handy-Etui. Ich schaute auf die Rechnung, jedes Zubehör wurde einzeln noch zusätzlich verrechnet. 90 + 3x 25. Also ging ich zurück und beschwerte mich. Sie zog die 3 Zubehöre ein ein vergütete mir das Geld und sagte noch frech: Sie müssen hatl zuhören was wir ihnen sagen. Sie hat mir aber ncihts davon erhählt, das es ein Bundle wäre den ich eingehe.
Aufenthalt Maui

Maui, der wohl windigste Ort den ich erlebt habe. Mein Vorhaben auf Maui Delphin schwimmen zu buchen versandete, da sie dies nicht auf Maui anboten. Es gäbe dies nur auf Kona und Honolulu. Nun ja, pech. Dafür hatte ich eine Rundreise auf Maui und ging an einer Lua’au Vorstellung. Hier war auch der Moment, an welcher ich wahrscheindlich in kürzester Zeit, am meisten Geld ausgab. Ich war in einem Dorf namens Wailuku, wo das Hostel sich befindet. Das Lua’au fand in Lamaina statt. Lamaina befindet sich an der Küste. Nun hat Maui angefangen eine Busroute aufzubauen, welche ich gleich ausprobieren wollte. Die Busse fahren stündlich und Anschluss bekam man, da die Busse, bei gemeinsamer Haltestelle, aufeinander warteten. Damit ich in Lamaina ankomme muste ich zwei mal umsteigen und eine Reisezeit von 2 Stunden auf mich nehmen. Nun klappte das zweite mal umsteigen nicht. Ich ging eine Station zu spät raus. OK, öV reisen dahin. Ich mjuste ein Taxi bestellen. Und das kostete mich bis ans Reiseziel 60 Dollar. Nach dem Lua’au gab es natürlich keine öV mehr. Alle Busse fuhren um 09:00 ihre letzte Fahrt. Wiederum Taxi bestellen. Bis nach Wailuku, 90 Dollar.

Danach ging es wieder zurück nach Kona, ich bat Rene mir ein Delphin schwimmen in Kona zu buchen und er konnte mir eines Buchen. Es fand am Nachmittag statt und handelte sich um eine Extra-Tour. Rene sagte mir es sei nicht weit, die Reiseveranstalterin sagte ihm man erreiche das elativ schnell.

Also machte ich mich auf den Weg. Zu den Shops & Restaurants runer. An der sogenannten Coconut Grove Area gibt es ein Beachball Feld. Laut Aussage, wäre es von dort aus nicht mehr soweit. Ich ging also der Strasse entlang weiter. Nach zwanzig Minuten nichts. Nach 30 Minuten nichts. Also rief ich Rene an um die Nummer des Veranstalters zu bekommen.

Ich rief an und sagte, ich sei unterwegs. Sie antwortete nur, sagen sie mir sollten sie verspätung haben. Nochmal 10 Minuen vorbei, fragte ich passanten wie weit es denn noch wäre bis zu meinen gesuchten Ziel. 4 Meilen. Super. Also rief ich nochmal an. Erklärte ihr, dass ich zu Fuss unterwegs war und mir Rene erzählte es sei nicht weit. Ich nun verstehe das mit dem Auto dies wirklich nicht zu weit sei. Aber zu Fuss würde ich es wohl nicht rechtzeitig schaffen.

Schlussendlich kam mir mit dem Auto entgegen und fuhr mich hin. Es waren Schlussendlich insgesamt 11 Meilen. Danch fuhren wir hinaus ins Meer, schnorchelten und sahen einige interessante Wasserhölen. Leider keine Delphine. Als ich danach fragte, sagte der Guide, am morgen waren sie da, als ich am Nachmittag welche sah, dachte sie würden vorbei kommen. War leider nicht der Fall.

Danach ging es wieder zurück in die Schweiz.

Fazit:

  • Die Amerikaner sind gegenüber Touristen nicht sehr gesprächig. Den üblichen Smalltalk bringen sie aber wenn man um Informationen oder Dienstleistung bittet, dann tun sich die schwer. Beispiel: AT&T Shop, Buss-Service: Die Busse hatten keine Ansage welche Haltestelle es wäre, und wenn, ich wusste ja nicht genau wo ich raus müsste. Die Bussschafeurin kam mir nicht wirklich entgegen, mir genau zu sagen wann ich raus müsste. Das einzige was sie sagte, yes, its on this bus. Ich: could you exaktly tell me on which stop i have to get out. Keine Antwort.
  • Ich fliege nicht mehr alleine. Sollte ich wiedermal in die Staaten fleigen, dann besorge ich mir Begleitung welches Auto fahren kann.

Mehr Informationen zu Hawaii und Erlebnisse meines Freundes Rene könnte ihr auf seinem Blog lesen

Maverik goes to Hawaii

Wednesday, September 19th, 2007

Genau, 3 Wochen Ferien. Flug und Gepäck bereit. Morgen dann früh morgens auf den Zug zum Flughafen und dann geht die Reise los.

Mal schauen, ob ich eine Cam organisieren kann. Dann kann ich hier mal schön nach den Ferien meine Ferien bloggen. Nein, ich werde das Notebook nicht mitnehmen.

Hätte sonst nicht wirklich Ferien und wäre nicht vom Alltag hier ganzheitlich abgeschottet.

Na dann, bis im Oktober wieder!

Schwitzhütten Seminar

Sunday, June 10th, 2007

So wie längst versprochen, erzähle ich euch hier über mein Erlebnis über mein erstes Schwitzhüttenseminar vom 02. März bis 04. März 2007.
Als aller erstes was ist eine Schwitzhütte? Es handelt sich um ein altes traditionelles Ritual von den Indianern. Man baut ein Zelt auf aus Holzgerüst und Laken und verdeckt es Lichtundurchlässig zu. In der Mitte des Zeltes hat es eine ausgegrabene Mulde. Zu ihrer Funktion komme ich später.
Als zweites baut man ein grosses Lagerfeuer auf, indem man lange Holfzpfale aneinander lehnt und n der Mitte des Lagerfeuer ist ebenfalls aus Holzpfälen eine Ablagefläche. Danach legt man grosse oder kleinere Gesteinsbrocken auf die Ablagefläche und zündet dann das Lagerfeuer an. Dann wartet man bis sich die Steine auf ihr Maximum erhizt haben.

Die Zeremonie wurde im nahegelegenen Wald von Solothurn durchgeführt. Nun kam ich Freitag abend um 19:00 am Zeremonieort. Es war alles aufgeweicht und Herr Klee war komplett unvorbereitet. An manchen Stellen war der Boden komplett durchweicht. Keine Wanderschuhe, keine Badehose, keine Badetücher. Nur ein Satz normale Kleidung zum umziehen.

Wir standen dann zuerst mal um da Lagerfreuer und haben uns mal kennen gelernt und auch auf das bevorstehende Ritual irgendwie mental vorbereitet.

Nach einr Stunde, war es soweit! Der Zeremonie-Meister bat uns ins Zelt um die Mulde zu platzieren. Er erkärt uns, wie der Ablauf in etwa von statten geht, das wir dann zu den Steinen sprechen und somit wir die Geister der Natur und Erde kontaktieren. Wem es zu heiss wird soll sich melden und kann umgehend raus.

Einre bliebt vorläufig draussen um die Steine, mit einer Schaufel natürlich, hinein in die Mulde zu legen. Jedesmal wenn ein Stein rein kam, wurde dieser gepriesen. Man sprach ein Wort aus welches sich wie “Homestakle” anhörte, was in etwa soviel bedeutet wie: Danke für das was uns gegeben wird.

Nachdem die Steine dann alle hineingegeben wurden, kam der letzt noch rein. Ich war zuhinterst vom Eingang aus gesehen. Das Zelt wurde nun komplett abgedunkelt.

Der Zeremonien-Meister hatte einen Eimer voll Wasser, Schöpfkelle und ein paar Duftpflanzen bei sich. Er goss ein bischen Wasser über die erhizten Steine für den Anfang.Dann fing er an zu den geistern zu Sprechen und goss pro Satz eine weitere Ladung Wasser auf die Steine. Es gab auch indianisches Gesang, welches wir mitmachen durften. In dieser, meiner ersten, Runde wurde es mir bald zu stickig und ich musste raus. Mir war schlecht und ich habe auch gekotzt, irgend eine unerkennbare weise Masse, aber egal. Als ich wieder zu mir kam, war die Session wieder vorbei und wir gingen nach alle wieder nach Hause.

Die meisten gingen auch wieder nach Hause inkl. jene die aus Zürich hierher anreisten. Nur ich habe mir ein Hotelzimmer genommen in Solothurn 🙂

Es war auch besser so ich hatte viel mehr Zeit für mich den bisherigen Ablauf zu verdauen resp. verarbeiten. Das Hotel Kreuz in dem ich übernachtete war nicht teuer. 40 CHF pro Nacht.

Die Kleidung war schmutzig und ich habe den halben Wald mitgenommen. Was man wunderbar sah, als ich mich umzieh.

Samstag morgen. Ich war um 07:00 wach. Nach dem Frühstück ging ich umgehend in die Altstatt mich ausrüsten für die nächste Session um 11:00. Ich kaufte Wanderschuhe, mehr Kleidung, ein paar Badetücher und Badehosen. Alles in allem ein Warenwert von CHF 600.00
Zweite Hütte: Ich war besser vorbeitet und, grins, ich eruhr nun von dem Zweitzelt dahinter, an welches wir uns umziehen und unsere Sachen platzieren können. War aber auch nicht besser. Dort war dann der Boden aufgeweicht. Egal, Wanderschuhe und Socken ausziehen, dabei muss man erwähnen das ich mein akrobatisches Können auf die Probe gestellt habe. Zwischen Zeltplache am Rand und einem stück Ast, schaute ich, dass ich während dem umziehen nicht mit den Socken ins Matsch geriet. Was eigentlich unsinnig war, da ich so oder so Barfuss durch musste zum Zermonien-Zelt und nach der Zeremonie die Socken dann wieder anziehe uns somit diese dann durchnässt sind.

Nun mit Badehose (anstelle Unterhose) und einem Badetuch war ich nun gewappnet. Die zweite Session begab ich mich eher in der Nähe des Ausganges, habe aber die ganze Session durchgespielt. Es war extrem heiss. Ich habe mir eine kontrolliertere Atmung antrainiert, welches am Anfang nicht mehr als Kurze einatmungen und grosse ausatmungen waren.

Über Mittag blieben wir vor Ort und diskutierten und assen und tranken etwas. Wo wir zu meinem zweiten Missgeschick kommen. Kein Trinken und Essen mitgenommen. Super! Wo man doch während der Hütte viel Flüssigkeit verliert. Egal, das hatten wir auch durchgestanden und bald war 17:00.

Drtte Hütte: Der Zeremonien-Meister zeigte uns wie man aus Tannenzweigen und Moos ein Sitzkissen zusammenbasteln konnte. Nun wagte ich mich wieder mehr nach hinten, es war aber mehr seitlich hinten. Siehe da, ich konnte auch schon eher besser normal atmen bei dieser Hitze. Es machte mir weniger aus diese heisse Luft einzuatmen. Am Ende kam ich raus und fing an Dinge zu tun ich nie mir vorstellen konnte. Ich sas vor einem Baum und lies mich abkülen und hörte der Natur einfach so zu und konzentrierte mich auf mein Objekt davor. Ich lies mir von meinem Kollegen sagen, das man mit Bäumen sprechen könne. Leider fühlte ich nicht die KOmmunikation aber vielleicht kommunizierte ich auch falsch oder der Baum schlief?

Nach dieser dritten 1.5 Stunde langen Session war es nun Samstag abend. Und ich wollte in den Ausgang. In der Altstadt herumspazierend traf ich nun ein alt bekanntes Restaurant welches wir in Bern auch kennen und war überrascht das es auch eines in Solothurn gäbe. Gut Gelaunt. Meine Neugier ries mich hinein. Also verbrachten wir den Samstag Abend im Gut Gelaunt. Ich glaub an diesem Abend habe ich noch nie soviel auf einmal getrunken. Die Geschichte ums Gut Gelaunt in einem anderen Blog 🙂

Sonntag morgen, letzte Session: Wir trafen usn wiederum um 09:00. In der letzten Session war ich wieder zuhinterst und wir konnten diesmal selber zu den Steienn sprechen indem wir uns etwas für uns wünschten. Herr Klee gab alles und sprach Dinge wie: Gebt mir die Kraft, meinen Mitmenschen auf meine Weise zu zeigen, worauf es im Leben ankommt. Und gebt diesen Menschen, die Kraft und die Zeit auf ihrem Weg dies zu erkennen.. 🙂

Wir sagen einen zum Schluss und da gab der Zeremonien-Meister einen drauf, indem er den ganzen Eimer Wasser über die Steine auf einemal goss. Schöööön Warm, grins.

Die Zeremonie war für mich eine posstive Erfahrung. Mal zu sehen, was mit einem geistlich un körperlich abgeht. Es hatte aber auch viel mystisches mit sich. Wo wir die Zeremonie anfingen war es bewölkt und schlechtes Wetter mit Regen. Mitte bis Ende Zeremonie waren die Wolken weg und die Sonne scheint. Und die Frage kam auf, waren wir das etwa?

Demnächst gehe ich in eine Sauna für den Vergleich. Ich denke das eine Sauna nicht die selbe Temperatur hinkriegt. Anstonsten gibt es nichts zu vergleichen. Da bei der Sauna eventuell eine körperliche Reiningung stattfindet, wird bei einer Schwitzhütte durch Gesang und Gebet auch der Geist beansprucht.

Maverik’s Life Cycle MySQL Problem – Aftershow Party Volume 1

Tuesday, May 1st, 2007

Da mein Provider MySQL 4 nicht anbieten wollte, suchte ich nun die nächst tiefste Version mit MySQL 3.58 Unterstützung und fand jene. Ich habe also das installierte WordPress 2.1.2 gelöscht und die jetzige Version installiert.

Genau nach meinem vorhergehenden Post habe ich umgehend ein Mail meines Providers erhatlen, sie würden nun doch MySQL 4 anbieten ob ich nun den Umstieg durchführen möchte…

Gebe zu, habe bis heute darauf keine Antwort gegeben – grins – sobald WordPress dann mit der Version 2.1.3 raus kommt resp. das nächste Release ankündigt, werde ich dann umsteigen 🙂

Hat nun mein vorhergehender Blogeintrag meinen Provider dazu bewogen doch nun auf MySQL 4 aufzuürsten oder war es zufall? ….. The truth is out there! 😉